S.O.S

EL CAPITÁN OP-Notfelle

Tiere wie diese sind es, warum wir Tierschutz betreiben. Ihnen wollen wir helfen, doch das schaffen wir nicht allein!

Sicher könnten wir mit dem Geld, dass wir für diese Seelen aufwenden, gleich mehrere Tiere kastrieren, doch sollen wir so einfach über Einzelschicksale hinwegsehen?

Masse statt Klasse? Was, wenn eines dieser Notfellchen nun Ihr geliebter Tiergefährte wäre? Würden Sie ihm die notwendige medizinische Hilfe aus Kostengründen verweigern, ihn stattdessen einschläfern und sich für das gesparte Geld dann zwei neue Katzen besorgen?

Nein? Wir auch nicht.

Und hier sind unsere aktuellen Notfelle:



Notfell - Rayos - Morro Jable August 2010


Der junge, humpelnde Kater fiel der Tierfreundin sofort ins Auge. Kinder berichteten ihr von einem Autounfall. Rayos kam sofort zu unserem Tierarzt, der stellte Brüche in der Pfote fest, am Karpalgelenk. Klingt schwierig, ist auch schwierig und da muß der Chef-Traumatologe ran. Rayos Pfote wurde jetzt erst mal ruhig gestellt, Ende der Woche soll er operiert werden. Seiner auffälligen Zeichnung verdankt er übrigens seinen Namen, rayo bedeutet Strahl/Streifen.

20. August 2010: Untersuchung vom Chefarzt: der Hauptnerv des Beins ist betroffen, dadurch hält Rayos die Pfote in einer Kusshandstellung. Bei Pata konnte nur noch amputiert werden, bei Rayos hoffen wir durch eine Op das Bein zu erhalten. Es ist ein Versuch.

21. August 2010: OP ist gut verlaufen und läßt hoffen, das Rayos sein Bein behält. Fauchen kann er schon mal, er mag keine kätzischen Zuschauer.

23. August 2010: Verbandwechsel bei Rayos: er hat Gefühl in der Pfote, der Hauptnerv funktioniert also und könnte sich regenerieren. Das ist die positive Nachricht. Allerdings sind die Zehen geschwollen und entzündet - das ist die schlechte Nachricht. Wir können nur abwarten.

1. September2010: Die Fäden sind gezogen, die Schwellung ist zurückgegangen. Zu 90% kann er sein Bein behalten. Apropos behalten: Rayos Pflegestelle hat ihn adoptiert - auch wenn er doch noch sein Bein verlieren sollte, werden sie ihm ein liebevolles Zuhause geben.

TA-Kosten: 499,67€

Spendenbarometer: 265,00 €.

Sie möchten Rayos mit Ihrer Spende helfen, dann überweisen Sie bitte auf unser Spendenkonto oder füllen Sie das Spendenformular aus.


Rayos bedankt sich bei:

Linda Genter, Manuela Schwarz, Ruth Cramer, Detlev Schwarz, Diana Breit, Ruth Cramer, ...




Notfell - Baldur - Morro Jable Juli 2010


Dies ist keine Katze im Hundepelz, dies ist tatsächlich ein Hund. Er wurde von seinem Herrchen verschenkt und sein neues Herrchen meinte ihn mit einem Stock verprügeln zu müssen. Dies sah eine spanische Tierfreundin, sie griff ein und nahm den Hund mit. Sie nahm ihn mit, obwohl sie bereits 3 erwachsene Hunde, 3 Katzen und 4 Junghunde hat. Einer der Junghunde ist Berta, die Schwester des Prügelknabens. Der Hund ist erst mal gerettet, humpelt aber hinten links. Das Röntgenbild ergibt einen Bruch der Wachstumsfuge am Oberschenkelkopf, das muß operiert werden. Die Verletzung ist ca. 1 Woche alt, die Bänder haben sich schon zurückgebildet, Knorpelmasse fehlt. Die OP wird schwieriger als erwartet, der Rüde übersteht sie gut.

Wir haben den Rüden Baldur getauft (Gott des Guten, der Gerechtigkeit), wir hoffen auf fortan gutes Karma. Er ist im Januar 2010 geboren, ist viel zu dünn und hat im hinteren Bereich kaum Muskelmasse. Nur gut, dass er aus seinem "Zuhause" entkommen ist. Da seine Retterin aber selber schwer krank ist, hat er dort, wie auch die anderen Junghunde, keine Zukunft.

30. Juli 2010: Die OP ist überstanden. Baldur bedankt sich für die ersten Spenden.

23. August 2010: Baldur geht es gut, die Tierärztin hat mit leichter Physiotherapie angefangen.

TA-Kosten: 426,00 € inkl. Kastration und Nachsorge

Spendenbarometer: 310,00 €.

Sie möchten Baldur mit Ihrer Spende helfen, dann überweisen Sie bitte auf unser Spendenkonto oder füllen Sie das Spendenformular aus.


Baldur bedankt sich bei:

Linda Genter, anonym, Susanne Koch, Manuela Schwarz, anonym, ...




Notfell - Roberta - Taralalejo Juni 2010


Der Versuch, unkastrierte Kater, die überall markieren, einzufangen und kastrieren zu lassen, endeten mit einer weiblichen Katze in der Lebendfalle. Ok, wird die eben kastriert. Bei der tierärztlichen Untersuchung fällt die Stelle unterhalb der Nase auf, uv-induzierter Hautkrebs. Es besteht die Möglichkeit in diesem frühen Stadium die Haut abzutragen und dem Krebs somit Einhalt zu gebieten. Roberta sollte danach nicht mehr schutzlos der Sonne Fuerteventuras ausgeliefert werden, als nächstes wäre mit Sicherheit ihr schneeweißer Nasenspiegel die nächste Angriffsfläche der Sonne. Also wieder ein Loch in der Vereinskasse gepaart mit einer Vermittlungskandidatin. Ihre Blutwerte sind gut, der Test auf Katzenaids und Leukose negativ. Sie wurde kurzfristig operiert, eine Gewebeprobe wurde eingeschickt. Roberta muß mindestens 8 Tage in der Klinik bleiben.


17. Juni 2010: Die Fäden sind gezogen, das Ergebnis der histoligischen Untersuchung liegt leider noch nicht vor.



28. Juni 2010: Das histoligische Ergebnis hat den Verdacht des Tierarztes bestätigt: der "Fleck" unterhalb der Nase war ein uv-induzierter Hauttumor, ein sogenanntes Plattenepithelkarzinom. Nun hoffen wir, dass wir durch die OP Roberta noch ein paar schöne Jahre bescheren können. Sie ist nun in die Pflegestelle auf Fuerte eingezogen. Roberta beobachtet interessiert das Geschehen um sie herum, bleibt aber vorsichtshalber in ihrer Katzenhöhle. So geschützt, läßt sie sich dort auch streicheln.



TA-Kosten: 469,50 € inkl. Gewebetest, inkl. Kastration

Spendenbarometer: 220,00 €.

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Roberta bedankt sich bei:

Karin Abt, Linda Genter, anonym, Ines Vollmeier, Christin Gehbauer-Komendera, Manuela Schwarz, Alexandra Buck-Bender, Ruth Cramer, Eva Vogel, ...




Notfell - Claudio - Gran Tarajal April 2010

Claudio wurde angefahren, der Unfallverursacher hat den schwer verletzten Kater achtlos liegen lassen. Nicht so seine Retterin, der wir dafür herzlichen danken möchten. Sie hat den Ärger mit dem Chef, den Umweg zum Tierarzt und ein verschmutztes Auto in Kauf genommen um diesem Kater zu helfen.

Claudios Unterlippe ist bis zum Kinn eingerissen. Er ist höchstens 1,5 Jahre alt und unkastriert. Er atmet stressbedingt durch den Mund, in seiner Lunge ist Blut. Eine Gesichtshälfte ist vom Aufprall geschwollen, das Hüftgelenk auf dieser Seite rausgesprungen. Claudio wurde nun notfallmäßig versorgt, zudem sitzt er in einem Sauerstoffzelt. Wenn er sich erholt hat und durchkommt, geht die Behandlung weiter. Er wird dann auf Katzenaids und Leukose getestet, ein Blutbild wird erstellt. Ein Traumatologe wird sich dem Hüftgelenk annehmen, im ungünstigsten Fall muß ein künstliches eingesetzt werden. Bei der Op würde er dann auch kastriert. Aber soweit sind wir noch lange nicht.

6. April 2010: Claudio hat sich stabilisiert und er konnte genauer untersucht werden. Sein rechter Reißzahn ist von der Wurzel getrennt, er kommt raus. Seine Luxation wird vermutlich heute operiert.

8. April 2010: Claudio hat die OP gut überstanden, er braucht jetzt Bewegung um die neue Motorik zu üben. In 10 Tagen ist Fädenziehen angesagt.

8. April 2010: Claudio trainiert nun seine Muskeln in einer privaten Pflegestelle auf Fuerte, die er bereits jetzt schon um die Pfote gewickelt hat. Der Kater ist ein liebenswerter Charmeur.

20. April 2010: Die Fäden wurden gestern gezogen, Wunde sieht gut aus. Seine Kopfschiefhaltung geht auch schon ein wenig besser.

20. Mai 2010: Claudio springt mittlerweile super, die Kopfschiefhaltung wird bleiben, er zieht die Lippe leicht hoch. Der Kater gibt ständig Köpfchen, will Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten. Er ist nun in einer Pflegestelle in 66578 Schiffweiler.

4. Juni 2010:Claudio hat nun sein Glück im Ruhrgebiet gefunden.

TA-Kosten: 543,50 €

Spendenbarometer: 340,00 €.

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Claudio bedankt sich bei:

Iris Kuhnle, Linda Genter, Karin Klocke, Angela Schläfke, Petra Schlechter, Claudia Voßen-Spetsmann, Marleen Job, Manuela Schwarz, Iris Bravo Meca, Marleen Job, Iris Bravo Meca, ...




Notfell - Mietzifu/Bienchen - Jandía März 2010

Mietzifu ist extrem ausgetrocknet, rappelsdürr, hat wässrigen Durchfall und eine dadurch bedingte akute Niereninsuffizienz. Sie hängt am Dauertropf und wir hoffen, die liebe Maus durch zu bekommen. Sie ist Katzenaids und Leukose negativ getestet.

6. April 2010: Mietzifu berappelt sich, hängt allerdings immer noch am Tropf, da der Durchfall nicht aufhört. Ein neues Blutbild soll weiter Aufschluß geben.

14. April 2010: Der Stuhlgang wird schon etwas fester aber hat noch nicht so die Konsistenz als das man die Katze aus tierärztlicher Obhut lassen könnte.

20. April 2010: Mietzifu ist endlich vom Tropf, aber immer noch in der Klinik.

20. Mai 2010: Mietzifu geht es besser: sie hat an Gewicht zugenommenn und ihr Kot ist mittlerweile fest. Sie hat eine chronische Darmentzündung und braucht Spezialfutter, was sie aber gerne frisst. Mietzifu kann NICHT mehr an ihren Futterplatz zurück, sie braucht ein Zuhause und das DRINGEND. Sie ist momentan bei einer Pflegefamilie in Fuerte, dort kann sie aber wegen der räumlichen Gegebenheiten nicht lange bleiben.


16. Juni 2010: Mietzifu ist nun in Deutschland. Die Pflegestelle war schon sehr erschrocken als sie diese kleine, dünne Katze sah. Dabei hat sie doch schon zugenommen. Die Umstellung ist Biene, so wird sie nun liebevoll von Pflegefrauchen genannt, ziemlich auf den gereizten Darm geschlagen. Der Kot ist nicht mehr fest, es ist erstaunlich wieviel so eine kleine Katze "machen" kann. Zum Glück war Pflegefrauchen darauf eingestellt und ekelt sich nicht. Und Biene dankt es ihr mit ihrem schmusigen Wesen.

TA-Kosten: 800,00 €

Spendenbarometer: 325,00 €.

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Mietzifu bedankt sich bei:

Iris Kuhnle, Linda Genter, Anonym, Manuela Schwarz, Anonym, Ruth Cramer, Heike Grseta, Angela Schäfke, Manuela Schwarz, Diana Breit, Dagmar Hoßfeld, ...




Notfell - "Kater", Jandia Juni 2009

Der Kater wurde von einem Auto angefahren. Seine Hinterbeine zeigten auffällige Bewegungsabläufe, das Röntgenbild zeigt einen Beckenbruch. Der auf Katzenaids und Leukose negativ getestete, unkastrierte Kater wird operiert.

25. Juni 2009: Kater hat die OP gut überstanden. Wenn alles gut verheilt (wovon wir ausgehen), kann er auch wieder an die betreute Futterstelle zurück.

27. Juli 2009: Kater ist nun endlich raus aus der Klinik. Er bleibt noch ein paar Tage in einer Pflegestelle, dort kann er seine Muskeln trainieren bevor er dann wieder raus geht.

10. August 2009: Kater trainiert zwar seine Muskeln, doch nach draußen will er momentan nicht. Er genießt es im Haus verwöhnt zu werden, seine Pflegemutter wird ihn wohl nicht mehr "los".

TA-Kosten: 400,00 €

Spendenbarometer: 287,00 €.

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"Kater" bedankt sich bei:

Linda Stitz, Monika Ruranski, Anneliese Cürvers, Ruth Cramer, Marion Oechsle, Petra Hermann, Monika Hennberger, Ruth Cramer, ...




Notfell - Maria, La Lajita November 2008, nun Emsland

Maria wurde uns gleich von 2 Touristen gemeldet. Sie hatten die Mutterkatze zusammen mit ihren drei Jungen humpelnd in der Nähe eines Restaurants gesehen. Wir aktivierten sofort eine Helferin, doch sie konnte die Katzen nicht entdecken. Vielleicht war sie schon weitergezogen oder sie hatte sich wegen des Regens versteckt. Es folgte ein zweiter Versuch und gleich zwei Tierschützerinnen machten sich auf den 35 Minütigen Weg. Es gelang Ihnen mit viel Ausdauer nach 3 Stunden!!! alle Katzen einzufangen.

Die Kleinen waren gesund und wurden sofort frühkastriert. Maria aber hatte ihr linkes Hinterbein sehr schwer verletzt, sowohl Ober- als auch Unterschenkel waren gebrochen. Nach dem negativen Bluttest machte sich der Tierarzt sofort an die schwierige OP. Maria hat nun eine Platte im Unterschenkel, eine andere im Oberschenkel. Die Op war sehr kniffelig weil der Oberschenkelbrch sehr nah ans Kniegelenk ragte.

Unser Plan war, Maria und ihre Kinder an einem sicheren Ort wo sie beobachtet und proviantiert werden, freizulassen. Die Kitten kamen erst mal in eine private Pflegestelle, sie sollten zusammen mit Mama ins neue Zuhause. Maria war erst mal beim Tierarzt hospitalisiert, dort machte man mit ihr dann auch noch zusätzlich Krankengymnastik um sie auf die Beine zu kriegen. Danach führten wir Mutter und Kind wieder zusammen,doch trotz der kurzen getrennten Zeit (ca. 14 Tage), wollten sie nichts mehr voneinander wissen. Leider fiel dann der Ort der geplante Freilassung weg und so bleib die kleine Familie in unserer Pflegestellenobhut.

Die Kleinen sind typische Kitten und verlieren leider so langsam ihre Scheu. Das macht das Freilassen schwierig, denn anhängliche Katzen suchen die Nähe des Menschen und das kann zu Problemen führen. Maria tritt mit dem Bein nicht auf, irgendetwas scheint nicht zu stimmen.

Durch eine glückliche Fügung kam Maria kurz vor Weihnachten in eine Pflegestelle ins Emsland. Schnell wurde klar, dass sofort gehandelt werden muß und eine Röntgenaufnahme gab Aufschluß: die Stifte aus der Oberschenkelplatte haben sich gelöst, einer davon sitzt im Knie. Ganz klar, warum Maria nicht das Bein aufsetzt. Und so gab es dann am 30. Dezember 2008 eine weitere, ungeplante OP. Die Stifte sind raus, im Knie ist eine Entzündung und es hat sich schon eine leichte Arthrose gebildet. Maria ist aber nun schmerzfrei und tritt sogar schon auf!!!! Wir werden ihre Entwicklung verfolgen.

2. Januar 2009: Maria hat wieder Schmerzen, sie bewegt sich nicht. Im Knie ist wieder Eiter, ein Faden wurde gezogen so das dieser ablaufen kann. Ein neues Röntgenbild zeigt: die Platte aus dem Oberschenkel muß nun doch noch raus, sie rutscht und kommt zu nah ans Knie. Erneute OP wird auf den 6. Januar 2009 festgelegt.

7. Januar 2009: Maria hat die erneute OP gut überstanden. Die Platte ist nun aus dem Oberschenkel raus, glücklicherweise hat sich bereits "Heilfleisch" gebildet, die minimale Wunde wurde geklammert. Die tapfere Mieze darf sich nun vorerst nur minimal bewegen, damit alles gut zusammenwachsen kann. Die Tierärztin denkt, dass Maria zukünftig humpeln wird.

13. Januar 2009: Maria zeigt tierärztliche Fähigkeiten und zieht sich die pieksenden Klammern schon mal selbst. Sie ist momentan nicht gut gelaunt und sehr angriffslustig. Das ist völlig untypisch für die sonst so zugängliche Katze. Hoffentlich versteckt sich nicht mehr dahinter.

23. Januar 209: Maria ist wieder zu Hause. Sie war ein paar Tage stationär bei der Tierärztin, ihre Entzündungswerte waren sehr hoch, sie hat Antibiotika bekommen. Nun ist Maria wieder die verschmuste Katze wie vorher. Hiffentlich war's das jetzt und das Bein kann endlich heilen.

31. Januar 2009: Maria darf nun im Pflegezimmer frei umherlaufen damit das Bein belastet und Muskulatur aufgebaut wird. Sie ist gesundheitlich stabil.

14. Februar 2009: Maria ist kreuz unglücklich. Zuviele OPs, zuviele Tierarztbesuche in kurzer Zeit, der Ortswechsel. Sie läßt sich nur noch von einem Menschen zaghaft anfassen, sie kommt nicht auf einen zu und bewegt sich fast nicht obwohl sie es gesundheitlich könnte. Wer schenkt dieser zarten Seele ein verständnisvolles Zuhause?

23. Februar 2009: Maria feiert auch keinen Karneval, zu besorgt ist sie um ihre Zukunft. Sie ist nun in ein anderes Pflegezimmer umgezogen, dort ist sie auch schon etwas aufgeblüht. Was soll nur aus ihr werden? Mag denn Niemand eine scharz/weiße Katze, die nicht direkt auf den Schoß springt und körperlich leicht eingeschränkt ist? Maria ist verzweifelt und es fällt uns schwer sie zu trösten. Morgen bekommt sie ihre zweite Impfung.


08. März 2009: Maria macht sehr große Fortschritte! Sie läuft prima auf dem Bein, baut nun endlich Muskeln auf und erkundet nun auch schon Haus und Hof. Es wird nun wirklich bald Zeit, dass diese Traumkatze ein Traumzuhause bekommt. Ein Zuhause was sie so nimmt wie sie ist.

März 2010: Maria ist von uns gegangen.

Kosten in Fuerte: 528,33 €.

Kosten in Deutschland: 646,81 €

Kosten gesamt: 1.175,14 €

Spendenbarometer: 600,00 €.

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Maria bedankt sich bei:

Marion Oechsle, Jeanette Hugler, nochmals Jeanette Hugler, Andrea Kienöl, nochmals Andrea Kienöl, Heiko Szaley, D. & M. Schwarz, Monika Hennberger, Anonym, Ruth Cramer, ...



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Muchas gracias an:

Birgit Eikel, Animal Aid e.V., Simone Haimüller, Sabine Gyszas, Anita Marquardt, Anna Karina Korn, Ursula Arndt, Daniel Steiner, Anna Karina Korn, Dagmar Hoßfeld, Claudia Voßen-Spetsmann, C. Caroline Curland, Dirk Cramer, Sibylle Deiss, Gabriele Flossdorf-Apitius, Dagmar Hoßfeld, Jennifer Denecke, Sylke Becker, Claudia Paul, Animal Aid e.V., Dagmar Hoßfeld, Alexandra Buck-Bender, Anika Kremer, Dirk Cramer, ...